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Vertaling/Übersetzung Marie Christine Wyrsch
Willkommen auf unserer Homepage, Wir laden Sie gerne ein, durch unsere Seiten zu surfen, nicht allein um einen Eindruck von unserem Garten zu bekommen, sondern auch um zu erfahren, wo und wann er zu besuchen ist.
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Der Gartenplan Der Garten des Caris Hofes - etwa 3750 Quadratmeter groß- ist überwiegend süd- und westwärts gerichtet. Durch eine schmale Schleuse zwischen zwei Hecken betritt man den Garten der sich im Folgenden wie ein Fächer öffnet mit Sicht außer über den Garten auch kilometerweit über das umgebende Hügelland, was dem Ganzen eine beinahe ungegrenzte Tiefe und Ruhe verschafft. Die Anlage zeichnet sich aus durch eine starke Kultiviertheit in der Nähe des Hauses, die ausläuft zu einem natürlichen Übergang an den Rändern in die freie Landschaft. Die Blumen sind konzentriert rund um oder in der Nähe des Hauses, nach außen hin findet man Obstbäume und –sträucher und Weinstöcke. Hecken - Buche, Buchs ,Taxus- bestimmen die Struktur um der Natur Grenzen zu setzen, die sich innerhalb nach Herzenslust in ihrer ganzen Üppigkeit entfalten kann. Baumgruppen und ein natürlicher Teich geben dem Garten etwas Parkartiges ebenso wie ein Bach, der das Grundstück begrenzt. Bebauung ist vorhanden in Form eines historischen (restaurierten) Backhauses und einer Orangerie.
Die (Blüten) Farben des Gartens umfassen alles von weiß über rosa zu dunkleren Tönen. Gelb und Orange trifft man hier kaum an, ausgenommen bei Narzissen – um im frühen Frühjahr ein Loblied über den Frühling anzustimmen – und eine einzelne cremefarbene Stockrose in der Hochsaison. Rabatten mit zu 99 % Stauden sind teils wild durcheinander, teils nach Farben oder sogar nach Sorten bepflanzt. Ein auffallendes Beispiel von eindeutiger Bepflanzung zeigt das Nostalgie Beet wo rund achtzig Rosen versuchen, die Behauptung Lügen zu strafen, dass eine so auffallende Rosenvariante ausschließlich als Solitär zu ihrem Recht kommen kann. Das Herz des Innenhofes des Bauernhauses birgt eine Anzahl subtropischer Kübelpflanzen und in Figuren geschnittene Buchspflanzen.
Geschichte Die Geschichte des Carishof lässt sich bis 1640 zurückverfolgen. Seitdem wurde zu verschiedenen Zeiten daran angebaut und umgebaut. Die größten Eingriffe fanden statt im Jahre 1777, als vor den Wohnflügel an der Straßenseite ein Glockengiebel gesetzt wurde und in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit bekam der Garten zum Teil schon seinen heutigen Zuschnitt. Die Heckenstrkturen soweit aus Buche und Buchs datieren größtenteils aus dieser Periode. Mit dem Einzug der heutigen Bewohner im März 2002 brach eine Zeit drastischer Veränderungen des Gartens an. Die Strukturen der Buchen- und Buchshecken wurden übernommen und erweitert (vor allem durch Taxus und Buchskugeln), vom Rasen aber werden kräftig Stücke abgetrennt und in Blumen Rabatten umgewandelt. Vorher war der Garten völlig ohne Blumen gewesen. Als erstes enstand im März 2002 das Teichbeet met (Halb)Schattenpflanzen wie Hostas, Farnen und Geranium phaeum in Farbvarianten von helllila bis fast schwartz. Ebenfalls werden die drei dreieckig geschnittenen Lindenbäume an der Westseite vom Wohnhaus “losgelassen”, damit sie sich zu normalen Bäume auswachsen könnten. An der Vorderseite des Anwesens an der Straßenseite wird eine rund zwanzig Jahre alte Roß-Kastanien gepflanzt. Hinten im Garten wird durch eine erste Anpflanzung einer Weißdornhecke ein Obstgarten abgetrennt, in dem sieben Hochstammobstbäume gepflanzt werden. An jeder Seite der Weißdornhecke sollen später zwei Daleinbeete entstehen. Um letztere so früh wie möglich im Sommer ze verwirrenden farbigen Blickfängen werden zu lassen, werden sie schon in der ersten Märzhälfte drinnen in Töpfen vorgezogen.
2002 war schließlich auch das Jahr in dem die Orangerie gebaut und das angrenzende blau-weiße Border angelegt wurde, und ein Stück Gras wurde entfernt, auf dem sich jetzt das Große Border befindet. Hinter dem Backhaus entstand ein kleiner Beerenobstgarten.
Im Frühjahr 2003 begann die Bepflanzung des Großen Borders (die im Nachhinein regelmäßig verändert wurde), es entstand mit Hilfe von Stecklingen das Annabel Border unter der Edel-Kastanie und 2wurde das Lavendelbeet bepflanzt. Der heiße Sommer von 2003 wurde genutzt um die ganze westliche Seite des Gartens in Angriff zu nehmen. Hier wuchs bis zu diesem Zeitpunkt ausschließlich hohes Gras. Nach dem Drainieren und dem Einsäen von Gras über die gesamte Breite und Tiefe kam im August der (eigene) Entwurf zustande mit dem das Westborder, das Weingärtchen (25 Stöcke Italienische Muskat Palatina), die Gehölzrabatte, der Streifen mit dem Hochstammrosen “Schneewittchen” und das Beet mit der Rose “Nostalgie” angelegt wurde.
Damit wurde zu Beginn des Jahres 2004 der Garten größtenteils in seiner heutigen Form und Erscheinung angelegt. Er hat seitdem Veränderungen und Anpassungen in kleinem Umfang erfahren und es gibt andauernde Bewegung in den bestehenden Strukturen. So wie im Frühjahr 2007 damit begonnen wurde, die Baumscheiben voller Narzissen und wilden Ackerblumen in mittelalterlicher Weise mit Weidenruten zu umrahmen.
Öffnungszeiten Am zweiten und dritten Juni Wochenende (10.00 - 17.00 Uhr), dat letzte im Rahmen von Tuinpad Euregio Limburg.
Nicht geeignet für Rollstühle Kinder nur in Begleitung Erwachsener Keine Hunde Bewirtung gegen geringes Entgelt Auf Absprache wird der Garten für Gruppen (mindestens 10 Personen) geöffnet. Der Eintritt ist inklusive Getränk, Erläuterung und Führung. Wenn gewünscht, sind auch kleinere Gruppen möglich , die Gruppe zahlt für zehn Personen. Eventuell Mittagessen nach Absprache. Telefon:0031-45-40.55.690. Auch erreichbar unter : Dit e-mailadres wordt beschermd tegen spam bots, u heeft Javascript nodig om het te bekijken
Während der Saison und solange der Vorrat reicht werden Pflanzen (Saat und Stecklinge) verkauft sowie Konfitüren und Marmelade – 10 bis 15 Sorten – von Früchten aus dem eigenen Garten
Kontakt Möchten Sie Kontakt aufnehmen? Haben Sie Fragen, Anmerkungen oder Anregungen? Zögern Sie dann nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen De Carishof Retersbekerweg 12 6343 PK Klimmen [T] +0031 45-405 5690 [F] +0031 45-405 4053 [E] Dit e-mailadres wordt beschermd tegen spam bots, u heeft Javascript nodig om het te bekijken
Kontactpersonen: - Hans de Vree - Henk Govers - Matthijs Smits |